Reflexion zur Gruppenarbeit und zum Lernprozess und Antwort auf Arbeits- und lernbezogene Fragen
Die Vorlesungszeit wird gleich beenden. Nach dem wir den theoretischen Teil des Seminars gelernt haben, haben wir uns ungefähr 1 Monat lang mit unserer Projekt beschäftigt. Vor der Ergebnispräsentation reflektiere ich über die Gruppenarbeit zu dem kultuellen Deutungsmuster.
1.Wie schätzen Sie ihre Arbeit am kulturellen Deutungsmuster in Bezug auf die von Ihnen gewählte Kategorie ein? Welche Erkenntnisse haben Sie durch die Arbeit in Ihrer Arbeitsgruppe zu 1968 und den Folgen gewonnen? In wiefern hat Ihnen das zu einer klareren Vorstellung vom Deutungsmuster 68 und seiner Vielfalt verholfen?
Ich bin sehr dankbar und total zufrieden damit, dass ich in der Gruppe Kategoriale Muster mit netten Mitgliedern zusammenarbeiten konnte! Besonders bedanke ich mich bei einziger Muttersprachrin in unserer Gruppe, Vivien. Vielen Dank für ihre Hilfe.
Wir sind eine kleine Projektgruppe als anderen, deshalb konnten wir relativ schnell unseren Arbeitsteil bestimmen und das Thema festlegen. Ich dachte, mein ausgewähltes Thema "Kirche und Kneipe" ist nicht schwieriges Thema für Ausländer als anderen. Die anderen Thema z.B "Nazis" ,"Langehaare Prolos", "Homosexualität" sind mir ein bisschen schwer, weil sie alle Femdkultur sind. Man sollte gute Kenntnisse der europäischen Geschichte darüber haben. Wegen meiner mangelnden Erkenntnisse zur deutschen Landeskunde habe ich auf die anderen Themen verzichtet und so viel Zeit zum Wissen des Hintergrundes gebraucht. Trotzdem habe ich ein Thema über Yoga und Yin&Yang, nämlich asiatische Kultur nicht ausgewählt, sondern Kirche und Kneipe, weil ich durch die Projektarbeit mein Wissen über deutsche und europäische Kultur haben und vertiefen wollte. Diese Projektarbeit war eine gute Chance, mein Wissen und die gelernte Fähigkeit zu verbessern.
Unser Deutsungsmuster ist Kategoriale Muster. Also müssen wir noch die Bedeutung und Begriffe der Deutungsmuster klären, was das ist. Es ist wichtig bei dieser Projekt, dass alle Deutungsmuster sowie Schlüsselwörter geklärt werden sollten.
Ehrlich gesagt, hatte ich gar keine konkrete Kenntnis der 68 Bewegung, bevor ich mich mit dem Lied "1968" beschäftigt habe. Ich wusste nur, "68 Bewegung ist eine Studentbewegung." In meinem Heimatland haben viele Studentbewegung im gleichen Jahr ausgebrochen. Sie waren auch auf der Suche nach Freiheit. Durch unsere Projektarbeit habe ich tiefende Inhalten und Fakten der 68 Bewegung und viele Erkenntnisse zur deutschen Tradition und Änderung des Wertes der Kirche in Deutschland gedient.
2.Wie charakterisieren Sie ihre Arbeit und ihre eigene Rolle in der Gruppe?
Meine Gruppe besteht aus drei kleinen Gruppen. Ich bin ein Mitglied der Gruppe "Kirche VS Yoga". Ich war verantwortlich für christliche Religion und mein Arbeitspartner Matthew war für asiatische Religion/Philosophie. Wir haben den Unterschied der Problemlösungsstrategie zwischen 68er Generation und heute untersucht. Es war so interessant, dass wir ungekehrte Religion von eigenen untersucht haben. Ich bin Shintoisten, deshalb habe ich so viele unbewusste Fakten über christliche Religion. Aber Matthew hat mir viele Tipps gegeben, das war sehr hilfsreich. Wir beide sind Ausländer. In jeden Treffs haben wir die vorher recherchierenden Materialien mitgebracht und sie vergleicht, welche Material zum Thema passend sind. Bei der Arbeit habe ich dem Arbeitspartner viele Vorschläge gegeben, wie wir das Inhalt unserer Arbeit noch verbessern können.
Beim Recherchen und Arbeiten von Mindmap haben wir eigenständig gearbeitet. Also hatten wir wenige Zeit, gemeinsam zu arbeiten. Aber die Gruppeleiterin steht bei Fragen immer zur Verfügung. Nachdem ich eigenen Übersicht fertig gearbeitet habe, hat sie mein Arbeitsblatt kontrolliert, ob es kein inhaltlicher , grammatikalischer Fehler gibt. Sie hat mir bei der Projektarbeit geholfen, als Gruppeleiterin und Muttersprachelerin.
3.Worin besteht für Sie persönlich der größte Gewinn in der Arbeit im Seminar?
Wie ich oben geschrieben habe, habe ich erst die Kenntnisse zur Kultuellen Deutungsmuster "1968" gewonnen. Die größte Gewinn für mich (sehr persönlich...) ist, dass ich Fremdkultur "christliche Religion" und "deutsche Tradition in 68er Generation" gut kennengelernt habe. Ich lebe jetzt in Deutschland aber ich stehe fern von christlicher Religion. Wenn ich Reise in anderen europäischen Ländern mache, gehe ich in die Kirche aber nicht als Christen sondern als Touristen. In der Kirche besichtige ich nur das Gebäude oder die Baustruktur, bete ich dort nicht. Vorher habe ich bezweifeln, was christlicher Grundwert ist..warum die Glaubenden häufig gehen, .. aber dann warum meine deutsche Mitbewohner Sonntags nicht in die Kirche gehen...!? Durch die Untersuchung des Themas wurde meine Zweifel schon geklärt. Außerdem habe ich auch neue Web-Werkzeug wie Spacedeck, Padlet u.s.w. kennengelernt. Durch die praktische Anwendung der Web-Werkzeig habe ich ihre Vor´-und Nachteile gefunden. Diese Werkzeuge können aber in anderen Gruppenarbeit verwendet werden.
4.Welche Probleme hatten Sie im Seminar?
Am Anfang der Projekt hatte ich viele Schwierigkeiten. Ich hatte keine Kenntnis zur 68er Bewegung oder historischen Hintergrund in Deutschland. Vor der Beschäftigung mit dem Thema musste ich zuerst alle unbekannte Wörter und die historischen Zusammenhänge verstehen. Dafür habe ich so viele Zeit ausgegeben. Sprache war auch problematisch. Deutsch ist nicht meine Muttersprache, deshalb war es so anstrengende Arbeit, die richtige Information aus vielen Materialien auszusuchen.
Außerdem kann ich Nutzung von Spacedeck auch als ein Problem nennen. Bei der Bearbeitung habe ich zufälligerweise an der Lage der Mindmap von anderenMitgliedern gerückt. Wenn die Mitglieder gleichzeitig auf Spacedeck nicht da sind, kann ich nicht Chatt-Funktion nutzen, um Frage zu stellen. Da kann ich nicht ohne Bescheid die Mindmap verändern...Viele Probleme mit Spacedeck kommen bei uns vor. Bei einem Mitglieder ist ihre Mindmap plötzlich verschwunden oder wegen des Problems des Laptops hatte ein Mitglieder kein Internetzugang zu Hause u.s.w....Aus diesen Gründen haben wir unsere Lernwerkzeug für Gruppenarbeit gewechselt, haben wir eigenen Übersicht des Thema nicht mehr auf Spacedeck, sondern mit Word gearbeitet. Das war sehr Schade, aber nächtes Mal würde ich gern mit Spacedeck arbeiten, dafür muss ich noch lernen, wie das funktioniert.
Außerdem kann ich Nutzung von Spacedeck auch als ein Problem nennen. Bei der Bearbeitung habe ich zufälligerweise an der Lage der Mindmap von anderenMitgliedern gerückt. Wenn die Mitglieder gleichzeitig auf Spacedeck nicht da sind, kann ich nicht Chatt-Funktion nutzen, um Frage zu stellen. Da kann ich nicht ohne Bescheid die Mindmap verändern...Viele Probleme mit Spacedeck kommen bei uns vor. Bei einem Mitglieder ist ihre Mindmap plötzlich verschwunden oder wegen des Problems des Laptops hatte ein Mitglieder kein Internetzugang zu Hause u.s.w....Aus diesen Gründen haben wir unsere Lernwerkzeug für Gruppenarbeit gewechselt, haben wir eigenen Übersicht des Thema nicht mehr auf Spacedeck, sondern mit Word gearbeitet. Das war sehr Schade, aber nächtes Mal würde ich gern mit Spacedeck arbeiten, dafür muss ich noch lernen, wie das funktioniert.
Diese Projekt war mir so interessant. Ich hab so viele Erfahrungen und Erkenntnisse durch Gruppenarbeit gesammelt. Während der Projekt war ich 2 Wochen lang nicht in Deutschland, trotzdem konnte ich dank der Web-Werkzeug im Heimatland auch arbeiten. Wir hatten später ein Paar Probleme mit Web-Werkzeug aber außerdem bin ich zufrieden mit dieser Projektarbeit. Ich habe ein bisschen Stress und Angst, ob ich eine Rolle in der Gruppe gespielt habe. Es weiß ich noch nicht. Aber durch die Projekt habe ich nicht nur viele Erkenntnisse, sondern Lernstrategie mit Web 2.0 auch gewonnen.
Zum Schluss des Beitrags : Ich bedanke mich noch mal bei Mitgliedern in meiner Gruppe dafür, dass sie mir geholfen und mit mir zusammengearbeitet haben und noch bei Herrn Dr. Zeuner für Unterricht und Leitung im Seminar.
Zum Schluss des Beitrags : Ich bedanke mich noch mal bei Mitgliedern in meiner Gruppe dafür, dass sie mir geholfen und mit mir zusammengearbeitet haben und noch bei Herrn Dr. Zeuner für Unterricht und Leitung im Seminar.
.Reflexion nach der Ergebnispräsentation
Ich war total enttäuscht von mir selbst und meiner Präsentation. Ich konnte nicht gut machen, inhaltlich und sprachlich auch. Seit lange habe ich für die Darstellung der Gruppenarbeit vorbereitet, aber für Präsentation hatte ich nicht genügende Zeit. Das war eine kleine Präsentation in der kurzen Zeit, trotzdem musste ich allen richtig informieren, was ich in der Projekt untersucht habe. Ich konnte eigentlich nur 3 min. Zeit für meinen Teil haben, deshalb habe ich mich so entschieden, dass ich nur die Infos zur Zahl und Fakt vorstellen, was ich nicht auf den Übersicht nicht geschrieben habe. Aber wegen Spannung und Hetze konnte ich damals nicht genau erklären... Es ist meine Schwachpunkt, dass ich nicht gut zusammenfassen kann, besonders auf Deutsch. "Warum kann ich nicht?" Wirklich habe ich so gedacht, nachdem ich so schöne Präsentationen von anderen Teilnehmern/rinnen gehört habe.
Ich weiß, dass ich meine Sprachkenntnis noch mehr verbessern und Strategie für Referat und Wissenschaftliche Arbeit lernen muss. Ich habe schon Erfahrungen, Referat an der TUD zu halten, aber ich bin noch nicht zufrieden mit meiner Fähigkeit. Ich habe noch 2 Semester bis zum Abschluss, bis zum Ende des Studiums möchte ich unbedingt noch bessere Präsentationen halten.









