Mittwoch, 19. November 2014

Reflexiton zur 3. Sitzung "Was sind Neue Medien?"

Das Thema der Sitzung am 14.11.2014
Was sind "Neue Medien"?

In der 3. Sitzung haben wir uns mit Vertiefung und Erarbeitung von Möglichkeiten der Arbeit mit dem Web 2.0 in diesem Seminar beschäftigt. Wir haben die verschiedenen Medienwerkzeugen mit Web 2.0 gelernt, welche Vor- und Nachteile jede Werkzeugen haben. Diese Arbeit ist sinvoll, dass wir die Möglichkeit herausfinden, welche Werkzeug in unserer Gruppenarbeit verwendbar ist.


Was ist Web2.0??

Unter "Neue Medien" versteht man die digitalen Medien, die sich seit 1990 entwickeln. Sie haben vor alllem Internetzugang und weitere Entwicklung bis heute. Solche Medien nennt man "Web2.0".
Quelle: Online Lehrbuch Web2.0
1998-2011 D@dalos - politische Bildung, Demokratieerziehung, Menschenrechtsbildung, Friedenspädagogik 

Web2.0 ist neue Technologie mit Internetzugang : die zweite Welle von World Wide Web (WWW.).
Mit Web1.0 kann man im Internet die Informationen nur "sehen" oder "lesen"(Leser). Aber Web2.0 hat noch zusätzliche Funktionen. Web2.0 verbindet mit den Menschen und sie können im Raum des Internets zueinander kommunizieren (z.B in SNS, Blog). Dadurch kann man eigene Äußerung da schreiben, veröffentlichen. Die anderen Personen können die veröffentlichte Informationen oder Äußerungen lesen und dazu kommentieren.(Lesen und Schreiben) Außerdem wenn  man anderen die Informationen weitergeben möchte, verwendet man Teilen-Funktion(Teilen, shareing). 




Welche Webwerkzeug gibt es?

Jede Webwerkzeug hat verschiedene Funktion , Vor-und Nachteil und Ersatzmöglichkeit im Unterricht.
Die beliebten Webwerkzeuge sind folgendes:

Blogs
Beispiel: Weblogs
Funktion: Eiene Äußerung/Information über vershiedenen Themen als Blogbetrag(Post) schreiben und veröffentlichen. Das funktioniert auch als Web-Tagebuch.
+ Alle Funktionen von Web2.0: Mitmachen-Vernetzen mit anderen-Teilen(express-connect-schare)
+Kommentar-Funktion
+günstig und einfach: meistens kostenlos, unkomplizierte Prozesse zur Öffnung - Blog-Monitoring von Unternehmen
- Unterschlagung,Plagiat des Artikels sowie Inhalts 

Microblogging 
Beispiel: Twitter, Weibo
Funktion: bis 140 Zeichen kurze Nachricht schreiben(=Tweet), Andere  Nutzers Konto abonnieren(=Follow) und ihre Nachrichten lesen(=Timeline lesen), Nachrichten mitteilen(=Retweet)
+ Schnelligkeit: ständig kommt aktutuelle Information in Timeline, schnelle Antwort
+ die Kommunikation mit und Information von Kollegen oder Studierenden im Universitätsbetrieb
+ Eigene Interesse zeigen durch Hashtags
- Sicherheitsschutz notwendig
- Cibermobbing

Wikis
Beispiel: Wikipedia
Funktion: Inhalt eines Wikis von Nutzern erstellt und jederzeit verändert werden können
+ einfache Bedienbarkeit und Flexibilität
+ Funktion als Lernplattform : Zusammenarbeiten des Inhalts
+ Als Informationsquelle und Elemente zum Lernen
   (Beispiel : ZUM Wiki, Deutsch als Fremdsprache http://wikis.zum.de/zum/Deutsch_als_Fremdsprache)
- Glaubwürdige Informationsquellen

Social Bookmarking
Beispiel: Diigo, Delicious etc.
Funktion: Bookmark online sammeln und speichern(nicht im Browser)
+ Eigene Bookmark veröffentlichen und teilen
+ Andere Nutzer finden, die ähnliche Interesse und Bookmark gespeichet haben
-  nicht geeignet für Unterricht und Lernen, keine Funktion dafür

Media Sharing 
Beispiel: YouTube, Flickr usw.
Funktion: verschiedene Medien auf der Internetseite hochladen(Videos, Fotos, Präsentation usw.)
+ Kommentar- und Bewertungsfunktion
+ Verbindung mit Social Networks (Teilen)
+ Abonnierung und eigene Kanal(Channel) 
- Auswahl der geeigneten Material notwendig
-  Urherberrecht, Cybermobbing

Social Networks(SNS) 
Beispiel: MySpace, Facebook, LINE usw.
Funktion: In der Netzwerk"Gesellschaft" Menschen vernetzen ,Kommunikation durch Kommentar zum Post von Daten, Fotos, Videos und Nachrichten 
+ Kommentar- und Teilen-Funktion
-  Datenschutz, Überwachung
-  verschiedene Formen der Belästigung

RSS Feeds
RSS (Really Simple Syndication) 
Funktion: Automatische Mitteilungen des Thema ,an dem der Nutzer Interesse hat (Beispiel: Online-Zeitungsartikeln sammeln)
+ nützlich für Recherche(bestimmte Information sammeln) 


Webapps
Beispiel: kollaborative Online-Tools wie Google Docs etc.
Funktion: Verschiedene Computerprogramme auf Webserver,Textverarbeitung für Präsentationen, Projektmanagement, Mindmapping, Bildbearbeitung usw.
+ gemeinsame Arbeiten
+ Internetzugang nötig, nicht wie Office Software 



Donnerstag, 6. November 2014

"Von der Landeskunde zur Kulturwissenschaft. Innovation oder Modetrend?"


Was ist Landeskunde?

Am 13.11 wieder bearbeitet

Ich fasse die wichtigste Gedanken aus dem Text von Claus Altmeyer zusammen.
Und ich beantworte einige Fragen und schreibe meine Gedanken dazu.


Claus Altmayer: Von der Landeskunde zur Kulturwissenschaft. Innovation oder Modetrend? 
Zur Seite des Textes
https://bildungsportal.sachsen.de/opal/m/b2d0c7689ba8e9e4a5f339be5dafed15/Landeskunde/GM65_altmayer.pdf



Was heißt Landeskunde als Kulturwissenschaft? Welche Aufgabe hat sie?
Der Begriff wird von den Wissenschaftlern so definiert, dass die Landeskunde ein Forschungsthema von ihrem Interesse an einer Erleichterung und Verbesserung der landeskundlichen Lernprozesse. Außerdem betont Altmayer, dass die Landeskunde  "vertiefgehende Verstehens- und Verständigungskompetenz" ist. Mit dieser Kompetenz können die Lerner ein Ziel erreichen, die eigene Kommunikations-, und Verständnisfähigkeit der deutschsprachigen Texte und Diskurse zu verbessern und  zu entwickeln und zu ihnen Stellung zu nehmen.



Welchen Kulturbegriff favorisiert Altmayer? Warum diesen?
Altmayer unterscheidet drei Bedeutungsvariante als wichtige Kulturbegriffe.

1. Der "traditionelle" deutsche Begriff 
- "Kultur" mit Werke der Kunst, Philosophie, Literatur und Musik 
-  Öffentliche Darstellung z.B Konzert, Veranstaltung,Theater

Man versteht unter Kultur meistens "Höhe kultur", die oben genannt werden. Aber "erweitere Kultur" sozusagen PopulärKultur gehört auch zur Kulturbegriff davon. Populärkultur bedeutet nicht nur stereotype deutsche Kultur wie Goethe oder Beethoven, sondern auch Comics und Popmusik als Kultur. Aber diese Kultur ist die Artefakte,die von Menschen geschafft werden. Deshalb sagte Altmayer, dass dieser Kulturbegriff als Kulturwisschenschaft nicht endsprechend 
ist.

2. Die charakteristischen "Kulturen"
- ethinisch oder national definierte Gemeinschaft 
- ein gemeinsames Orientierungssystem = Gemeinschaft, Gruppe

Die Orientierung bedeutet hier , eine oder mehrere gemeinsame Gruppe zu bilden. Dies System regelt das Verhalten, die Wahrnehmungen und Kommunizieren der Gemeinschaft gleichförmig.
Aber Altmayer hat auch eine Gefahr betont, dass diese Gemeinschaft den Lernenden in den falschen oder gegenseitigen Ansichten sowie Gedanken beeinflussen können. Stereotypen und Klischees sollten struktuell und noch inhaltlich unterschieden werden.

3. Der amerikanische Ethnologe Clifford Geertz definiert den Begriff: Kultur als „selbstgesponnene Bedeutungsgewebe“.

Aus seiner Ansicht sagt Altmayer, "Wie deuten die gemeinsame Welt und die Wirklichkeit und orientieren uns handelnd in dieser Wirklichkeit auf der Basis von Mustern, die wir im Verlauf unserer Sozialisation erlernt haben, die wir in der Regel in Diskursen als allgemein bekannt und selbstverständlich voraussetzen, die aber auch selbst jederzeit zum Gegenstand diskursiver und kontroverser Deutungsprozesse werden können."



Was sind "kulturelle Deutungsmuster"?  am 13.11 wieder bearbeitet

Kulturelle Deutungmuster sind die wichtige Teile des präsupponiereten(vorbereiteten) Hintergrundwissens. Das heißt, sie sind ein Wissensstruktur, die den abstrakten Begriff und das typisches Wissen über einen bestimmten Gegenstandsbereich erhält. 
Wenn man neue Erfahrungen dient, versucht man sie auf den bestehenden Wissenstrukturen(Deutungsmuster) zu beziehen. Außerdem reflektiren diese Wissenstrukturen gemeinsame Erfahrungen. Durch diesen Prozess kann die Kombination der Wissenstrukturen und Erfahrungen immer stabil im Kopf bleiben. 
Andere Verwendung der kulturellen Deutungsmuster: Identitätkonstruktion, Handlungsorientierung/Handlungskoodinierung

Im Text nennt Altmeyer die weiteren entwickelten Begriff der kulturellen Deutungsmuster.
1.Kulturelles Deutungsmuster ist...
  • die mit Sinn und Bedeutung ausgestattetes Muster, die zur Deutung der Wirklichkeit und zur Handlungsorientiwerung verwendbar ist.
  • die Muster, die im gemeinschaftlichen Wissensbasis einer Gruppe vorhanden und dort textförmig gespeichert und kulturell "überliefert" sind.

2.Zusammenhang mit kulturellen Deutungsmustern von Gruppen: Kulturelles Deutungsmuster kann die Gemeinsamkeit(Gruppen) über eine Basis der gemeinsamen Wissen stiften. Damit ermöglicht Kommunikation in der Gruppe. Beim Bestand der Gruppe ist es unabhängig von der regionalen, sozialen und nationalen Herkunft.

3. Landeskundedidaktik im Bereich DaF: Auf diesen Fall beziht das "deutsche Deutungsmuster" nicht auf ursprüngliche Herkunft, sondern auf die deutsche Sprache. Dies Muster ist verwendbar in deutschsprachigen Diskursen, um Wirklichkeit hervorzubringen.

4. Kultur als Vorrat an Deutungsmustern: Hier hat "Kultur" eine Funktion als eine Art offener Fundus. Aus diesem Fundus kann man das Indivium für die Deutung und Bewertung von Situationen, Texten usw. bedienen können.(Altmayer S.14) Was wichtig ist: Kulturelle Deutungsmuster hat eine Möglichkeit, zum Thema unterschiedlicher und gegesätzlicher Deutung und Bewertung zu werden.

Diese Kurtullere Deutungsmuster haben eine wichtige Rolle für Kommunikation im Alltag und in Medien. Beim Gespräch haben der Sender(Sprecher) und der Empfänger(Hörer) die Hintergrund des Wissens über bestimmten Bereich(Thema). Der Sender hat die vorausgesetzten Wissen und der Hörer hat die abrufbaren Wissen. Da hilft die Kulturelle Deutungsmuster als Filter-Funktion dem Verständnis zwischen Sender und Empfänger. Hintergrundwissen ist unverlässig nicht nur für alltägliche Kommuikation, sondern für Kurtulleres Lernen zur Landeskunde.


Was heißt "kulturelles Lernen"?
Kulturelles Lernen heißt Nachdenken und Vergleichen mit eigenen und fremden kulturellen Deutungsmustern. Nach Altmayer sollten die Lernende nicht nur zur Auseinandersetzng mit den deutschsprachigen Texten anregen, sondern sie gleichzeitig zur Reflexion über kulturelle Deutungsmuster anleiten. Da brauchen sie noch die Deutungsmustern umstruktieren, erweiteren und ergänzen.
Indem die Lerner die Deutungsmustern beim Lernen verwenden, können sie das Inhalt des Textes noch besser verstehen.




Worin unterscheidet sich diese hier vorgestellte Landeskunde von der Landeskunde, die Sie bisher aus Ihrem Studium kennen?
Ich habe Landeskunde in Japan ein bisschen gelernt, aber nicht für Fremdsprachenunterricht(DaF). Also die Richtung der Forschung ist ein bisschen unterschiedlich. In Deutschland habe ich Landeskunde als Kulturwissenschaft selbst und an der Uni studiert. Ich fand sehr interessant, dass es verschiedene Perspektiven für Landeskunde gibt. Das Forschungsthema "Landeskunde als Kulturwissenschaft " ist besonders wichtig im Bereich DaF. Die Deutschlernende sind alle internationale Leute. Da können sie mit ihrer Kultur und deutscher Kultur vergleichen und die Sinne nachdenken, um ihre eigene kulturelle Deutungsmuster zu entwickeln.

Samstag, 1. November 2014

Zusammenfassung : Zum Einstieg "Landeskunde und Neue Medien"


※※Können Sie meinen Blog in deutscher Sprache ansehen? Wenn nicht, bitte sagen Sie mir Bescheid...(Ich habe die Sprache"Deutsch" eingestellt, aber einige Teile vom Blog werden in anderer Sprache gezeigt...)※※


Am 13.11 wieder bearbeitet

Zum Einstieg

Zusammenfassung der wichtigen Gedanken aus dem Text des Vortrages von Herrn Dr.Zeuner.

Zur Seite des Vortages
http://uzeuner.wordpress.com/2013/07/31/landeskunde-und-neue-medien/

Landeskunde

Landeskunde als Kulturwisschenschaft
Landeskunde ist nicht nur die Kentnisse der Fakten und Zahlen zu wissen, sondern die kulturelle Deutungmustern zu wissen und reflektieren.
→ Zur Entwicklung des vertiefenden Verstehens und Verständigungskompetenz für Texte und     Diskurse
Eine Funktion als Unterstützng
→Kulturelles Lernen können helfen, Fremdes zu verstehen.

Kulturelle Deutungsmuster
Eine Grundlage für kulturelles Lernen im DaF-Unterricht
Es handelt sich um überlieferte im kulturellen Gedächtnis einer Gruppe geschpeicherte und abrufbare Muster von einer gewisschen Stabilität.(Altmayer)

Kulturelle Deutungmuster sind die wichtige Teile des präsupponiereten(vorbereiteten) Hintergrundwissens. Das heißt, sie sind ein Wissensstruktur, die den abstrakten Begriff und das typisches Wissen über einen bestimmten Gegenstandsbereich erhält. 
Wenn man neue Erfahrungen dient, versucht man sie auf den bestehenden Wissenstrukturen(Deutungsmuster) zu beziehen. Außerdem reflektiren diese Wissenstrukturen gemeinsame Erfahrungen. Durch diesen Prozess kann die Kombination der Wissenstrukturen und Erfahrungen immer stabil im Kopf bleiben. 
Anderes Dienen der kulturellen Deutungsmuster: Identitätkonstruktion, Handlungsorientierung/Handlungskoodinierung

Kulturelles Lernen 
Kulturelles Lernen gibt die Anlässe...
- zur Reflektion über die eignen Deutungsmuster und zur Anpassung der Deutungsmuster
- zum Umstruktieren der Deutungsmuster
- zur Veränderung und Weiterentwicklung der entsprechenden kulturellen Deutungsmuster
- zur Verbindung mit der Zielkultur
- zum Fremdverstehen als Hauptziel

Kultur in....
-Sprache, Verhalten und Handeln (typicher Beispiel: Begrüßung in der Welt)
-historische und kulturelle Beziehungen zwischen den vershiedenen Ländern
-Identität, Raum,Zeit


Neue Medien
Was sind "Neue Medien"?
-Die digitalen Medien (z.B Computer, DVD, MP3, Tablet, Smartphone u.s.w...)
-Internet: Web 2.0
-Neue weitere Lernmöglichkeiten mit Web 2.0 (z.B SNS, E-Portfolio, Blog, App)
 →Kommunikation und Teilen der Informationen zwischen den Leute

Potential durch Lernen mit "Neue Medien"
-Sammulung der Materialien und Informationen
-Zusammenstellen der gesammelten Materialien mit Hilfe des Systems von E-Portfolio, Blog, Web-Whiteboard
-Äußerung der eigenen Meinungen zu anderen Personen und aktive Nutzung der Kommentare-Funktion
-Diskussion und Zusammenarbeiten mit anderen Personen


Was heißt "Lernen" im Zusammenhang?
Zum Lernen muss man...
- die erworbene Informationen teilen, darüber diskutieren und kritisieren.
- der sinvollen Verbingungen zwischen Informationen herstellen/fördern
- die Bedeutung erschaffen
- Nach George Siemens: Lernen ist...."zur Handlung der gebrachtes oder in Handlung überführbares Wissen, etwas mit diesem Wissen zu tun"